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Satansbiker99
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 Blood For The Blood God
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Satansbiker99 » blog » .•†|Påín|†•.

     
16.03.2006 11:14

.•†|Påín|†•.

.•†|Påín|†•.






Auf einmal ALLEINE--> ANFANG!! Verzweifelt!! depressiv!! suicide notes!!

†Bring mich zurück†


Laufe-
Laufe weg
Flüchte-
Flüchte vor der Vergangenheit
Vor Dir
Vor mir
Will nicht mehr spüren
Will nicht mehr lieben
Will nicht mehr hassen
Will nicht mehr verletzen
Will nicht mehr flüchten
Will nicht mehr schmerzen spüren
Will nicht mehr auf dem Boden kriechen
Will nicht mehr mein eigenes Blut spüren,
wie es aus meinen Wunden läuft
Wunden von Dir
Wunden von mir
Wunden aus Hass
Wunden aus Liebe
Wunden die schreien
Wunden die lieben
Wunden die reden
Wunden die schweigen
Verrückt-
Verrückt im Kopf
Verrückt von Gedanken
Gedanken, die in mir spuken
Gedanken, die mich fesseln
Gedanken, die schreien
Gedanken, die schlagen
Gedanken der Vergangenheit
Gedanken der Gegenwart
Gedanken von Dir
Gedanken die fühlen
Gefühle, die mich in einen Käfig sperren
Gefühle, die ich hasse
Gefühle, die mich hassen
Mich hassen lassen
Gefühle, die mich verletzen
Mir Narben versetzen
Narben so tief
So groß
Nie wieder zu heilen
Narben von mir
Narben von Dir

Bring mich zurück
Bring mich zurück zum Leben
Seelenriss 2003

Vorheriges Leben --> rückblick LIEBE!!!! verlassen!! innerlich leer!!

» Rote Tränen


Es macht mir eigentlich keine Freud
in meine eigene Hand zu schneiden,
rote Tränen zu beobachten,
die einen kleinen Rinnsal bildend mich verlassen.
Die einzige Möglichkeit mich an mir zu rächen
Zu sühnen für das was ich sprach und tat.
Ohne bewußt gehandelt zu haben.
Es kommt mir vor als hätte ich nie gelacht
nie geweint,
gelacht geweint

Die Bilanz zeigt aufwärts
Doch verliert sich die schwarze Linie am trüben Horizont der brennt.
Mit steigender Tendenz Richtung Unendlichkeit
Weit entfernt von so etwas wie Gefühlen.

Ich spüre nicht das Stück Fleisch,
daß anstatt meiner rote Tränen weint.
Im Moment noch wenige
Und jeder Schritt abseits der Linie wird bestraft
mit flüsternden Worten die mehr rote Tränen fordern.
Hört nur wie sie flüstern und wispern
schimpfen und geifern
stechen und bohren
zerren und beißen
fordern: rote Tränen zu weinen
und schließlich darum betteln

Endlich rote Tränen zu weinen
Endlich rote Tränen zu weinen
... rote Tränen zu weinen
... Tränen zu weinen
... zu weinen
... weinen



Das Schwert und sein Träger


Ein Schlag ins Gesicht
Ein Schrei in der Dunkelheit
Ein Käfig-
Mein Käfig
Mein Käfig,
in dem Du mich hälst
Ich mich halten lasse
Eine Kette um meinen Hals
Eine Kette,
dick und schwer
Nimmt mir die Luft
zum atmen,
zum Leben,
zum Lieben

Ein Schwert
Ein Schwert so kalt,
so scharf
Sticht tief –
tief in meinen Körper
Durchbohrt mein Herz
Schreie – Schreie laut
Schmerzen lähmen mich
Schmerzen umgeben mich,
werfen mich zu Boden
Schreie – doch Du siehst nichts
Siehst nur Dich
Willst nicht sehen
Stichst tiefer
Wunden klaffen
Blut strömt aus mir
Tränen in meinem Gesicht
Doch Du
stößt es immer tiefer
So tief, dass es nicht mehr
gezogen werden kann
Liege am Boden – im Dreck
Mein Herz hinter Gittern,
gehalten von einer Kette
Ein Schwert im Körper –
unendlich tiefer Schmerz
Eine Kette um den Hals –
bringt mich zum Schweigen,
lässt Gefühle erfrieren
Liege am Boden – kraftlos
Du gehst vorbei –
ein kalter Blick
Doch lässt Du mich liegen
Lässt mich liegen im Dreck,
in meinem Schmerz,
meiner Kraftlosigkeit
Schaue Dich an
Meine Augen flehen Dich an
Mein Herz schreit,
doch wieder von der Kette
zum Schweigen gebracht
Kann Dich nicht gehen lassen
Es ist keine Liebe,
Doch will ich Dir nie weh tun
Nimmst mich in den Arm
Und ich weiß
Du wirst das Schwert nicht ziehen
Sondern
Wirst es weiter
in mich
stechen.
Ersticke an Tränen- Sterbe an Schmerz


Nicht berühren-
Schreie
Stumme Schreie in mir
Sie zerreißen mich
Bin entfernt-
entfernt von Dir
Niemand hört
Niemand hört, wie ich schreie
Niemand sieht
Niemand sieht, wie ich versinke
Wie ich in diese dunkle Welt sinke
Verschwinde aus Deiner Welt
Laufe-
Laufe vor Dir weg
Wenn Du mich berührst zerbreche ich
Zerbreche ich in tausend teile
Zu viele Schmerzen
Zu viel Hass
Zu viel Liebe
Laufe weg
Laufe weg von Dir
Gedanken kreisen
kreisen um Dich
um die Vergangenheit
um den Schmerz
Doch Du bleibst ein Teil von mir
Ein zu großer teil
Wenn Du mich berührst,
Springen meine Wunden auf
Zerbreche in tausend Teile
Nicht anfassen
Nicht wärmen
Nicht in den Arm nehmen
Meine Seele schreit
Mein Herz zerbricht
Laufe fort
Schreie- schreie laut
Doch Du siehst es nicht
Niemand hört es
Laß michgehen
Laß mich fliehen
Laß mich los
Ersticke an Tränen
Sterbe an Schmerz
An meinen eigenen Wunden
Fliehe vor der Sehnsucht nach Dir!

Am Boden zerstört! Macht es überhaupt noch sinn?? Ende des Lebens!!! ERLÖSUNG!!

Es interessiert mich nicht, zu Erfahren wo du lebst und wieviel Geld du hast. Ich will nur wissen, was dich von innen hält wenn sonst alles weg fällt. Es interessiert mich nicht, was oder mit wem du wo gelernt hast. Ich will nur wissen, wonach du innerlich schreist ob du zu Träumen wagst. Es interessiert mich nicht, zu Erfahren wo du bist und wo du herkommst. Ich will nur wissen, ob du enttäuschen kannst um dir selber treu zu sein. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist, wie du dein Geld verdienst. Ich will nur wissen, ob du bereit bist wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe Willen, um deiner Träume Willen. Es interessiert mich nicht, wie viel Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehn. Ich will nur wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührst. Es interessiert mich nicht, ob die Farbe deiner Augen wirklich rein ist. Ich will nur wissen, ob du Schönheit sehen kannst auch wenns nicht jeden Tag schön ist. Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte die du mir erzählst wahr ist. Ich will nur wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehst und nicht zurück schreckst. Ich will nur wissen, ob du mit den Schmerzen, meinem oder deinem, einfach dasein kannst ohne zu Versuchen zu verbergen... zu beseitigen. Ich will nur wissen. ob du mit der Freude, meiner oder deiner, einfach dasein kannst, dich voll Extase füllen lässt von Kopf bis zu den Zehen. Ich will nur wissen, ob du vertrauen kannst wenn man dir vertraut, um deiner Liebe Willen, um deiner Träume Willen. Ich will nur wissen, ob du mit dem Scheitern meinem oder deinem,leben kannst.
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