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16.03.2006 11:14
.|Påín|.
Laufe- Laufe weg Flüchte- Flüchte vor der Vergangenheit Vor Dir Vor mir Will nicht mehr spüren Will nicht mehr lieben Will nicht mehr hassen Will nicht mehr verletzen Will nicht mehr flüchten Will nicht mehr schmerzen spüren Will nicht mehr auf dem Boden kriechen Will nicht mehr mein eigenes Blut spüren, wie es aus meinen Wunden läuft Wunden von Dir Wunden von mir Wunden aus Hass Wunden aus Liebe Wunden die schreien Wunden die lieben Wunden die reden Wunden die schweigen Verrückt- Verrückt im Kopf Verrückt von Gedanken Gedanken, die in mir spuken Gedanken, die mich fesseln Gedanken, die schreien Gedanken, die schlagen Gedanken der Vergangenheit Gedanken der Gegenwart Gedanken von Dir Gedanken die fühlen Gefühle, die mich in einen Käfig sperren Gefühle, die ich hasse Gefühle, die mich hassen Mich hassen lassen Gefühle, die mich verletzen Mir Narben versetzen Narben so tief So groß Nie wieder zu heilen Narben von mir Narben von Dir
Bring mich zurück Bring mich zurück zum Leben Seelenriss 2003
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Es macht mir eigentlich keine Freud in meine eigene Hand zu schneiden, rote Tränen zu beobachten, die einen kleinen Rinnsal bildend mich verlassen. Die einzige Möglichkeit mich an mir zu rächen Zu sühnen für das was ich sprach und tat. Ohne bewußt gehandelt zu haben. Es kommt mir vor als hätte ich nie gelacht nie geweint, gelacht geweint
Die Bilanz zeigt aufwärts Doch verliert sich die schwarze Linie am trüben Horizont der brennt. Mit steigender Tendenz Richtung Unendlichkeit Weit entfernt von so etwas wie Gefühlen.
Ich spüre nicht das Stück Fleisch, daß anstatt meiner rote Tränen weint. Im Moment noch wenige Und jeder Schritt abseits der Linie wird bestraft mit flüsternden Worten die mehr rote Tränen fordern. Hört nur wie sie flüstern und wispern schimpfen und geifern stechen und bohren zerren und beißen fordern: rote Tränen zu weinen und schließlich darum betteln
Endlich rote Tränen zu weinen Endlich rote Tränen zu weinen ... rote Tränen zu weinen ... Tränen zu weinen ... zu weinen ... weinen
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Das Schwert und sein Träger
Ein Schlag ins Gesicht Ein Schrei in der Dunkelheit Ein Käfig- Mein Käfig Mein Käfig, in dem Du mich hälst Ich mich halten lasse Eine Kette um meinen Hals Eine Kette, dick und schwer Nimmt mir die Luft zum atmen, zum Leben, zum Lieben
Ein Schwert Ein Schwert so kalt, so scharf Sticht tief tief in meinen Körper Durchbohrt mein Herz Schreie Schreie laut Schmerzen lähmen mich Schmerzen umgeben mich, werfen mich zu Boden Schreie doch Du siehst nichts Siehst nur Dich Willst nicht sehen Stichst tiefer Wunden klaffen Blut strömt aus mir Tränen in meinem Gesicht Doch Du stößt es immer tiefer So tief, dass es nicht mehr gezogen werden kann Liege am Boden im Dreck Mein Herz hinter Gittern, gehalten von einer Kette Ein Schwert im Körper unendlich tiefer Schmerz Eine Kette um den Hals bringt mich zum Schweigen, lässt Gefühle erfrieren Liege am Boden kraftlos Du gehst vorbei ein kalter Blick Doch lässt Du mich liegen Lässt mich liegen im Dreck, in meinem Schmerz, meiner Kraftlosigkeit Schaue Dich an Meine Augen flehen Dich an Mein Herz schreit, doch wieder von der Kette zum Schweigen gebracht Kann Dich nicht gehen lassen Es ist keine Liebe, Doch will ich Dir nie weh tun Nimmst mich in den Arm Und ich weiß Du wirst das Schwert nicht ziehen Sondern Wirst es weiter in mich stechen.
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Ersticke an Tränen- Sterbe an Schmerz
Nicht berühren- Schreie Stumme Schreie in mir Sie zerreißen mich Bin entfernt- entfernt von Dir Niemand hört Niemand hört, wie ich schreie Niemand sieht Niemand sieht, wie ich versinke Wie ich in diese dunkle Welt sinke Verschwinde aus Deiner Welt Laufe- Laufe vor Dir weg Wenn Du mich berührst zerbreche ich Zerbreche ich in tausend teile Zu viele Schmerzen Zu viel Hass Zu viel Liebe Laufe weg Laufe weg von Dir Gedanken kreisen kreisen um Dich um die Vergangenheit um den Schmerz Doch Du bleibst ein Teil von mir Ein zu großer teil Wenn Du mich berührst, Springen meine Wunden auf Zerbreche in tausend Teile Nicht anfassen Nicht wärmen Nicht in den Arm nehmen Meine Seele schreit Mein Herz zerbricht Laufe fort Schreie- schreie laut Doch Du siehst es nicht Niemand hört es Laß michgehen Laß mich fliehen Laß mich los Ersticke an Tränen Sterbe an Schmerz An meinen eigenen Wunden Fliehe vor der Sehnsucht nach Dir!
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Es interessiert mich nicht, zu Erfahren wo du lebst und wieviel Geld du hast. Ich will nur wissen, was dich von innen hält wenn sonst alles weg fällt. Es interessiert mich nicht, was oder mit wem du wo gelernt hast. Ich will nur wissen, wonach du innerlich schreist ob du zu Träumen wagst. Es interessiert mich nicht, zu Erfahren wo du bist und wo du herkommst. Ich will nur wissen, ob du enttäuschen kannst um dir selber treu zu sein. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist, wie du dein Geld verdienst. Ich will nur wissen, ob du bereit bist wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe Willen, um deiner Träume Willen. Es interessiert mich nicht, wie viel Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehn. Ich will nur wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührst. Es interessiert mich nicht, ob die Farbe deiner Augen wirklich rein ist. Ich will nur wissen, ob du Schönheit sehen kannst auch wenns nicht jeden Tag schön ist. Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte die du mir erzählst wahr ist. Ich will nur wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehst und nicht zurück schreckst. Ich will nur wissen, ob du mit den Schmerzen, meinem oder deinem, einfach dasein kannst ohne zu Versuchen zu verbergen... zu beseitigen. Ich will nur wissen. ob du mit der Freude, meiner oder deiner, einfach dasein kannst, dich voll Extase füllen lässt von Kopf bis zu den Zehen. Ich will nur wissen, ob du vertrauen kannst wenn man dir vertraut, um deiner Liebe Willen, um deiner Träume Willen. Ich will nur wissen, ob du mit dem Scheitern meinem oder deinem,leben kannst.
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